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Spiegelturm 3
(zwischen Dom und Überwasserkirche)
48143 Münster



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ANDREAS SCHOLZ

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Geboren :      10.05.1955 in Waldbröl

 1976-80         an der Fachhochschule für Kunst und Design in Köln

                        Meisterschüler bei Prof. Pravolslaw Sowak

1984-1985    Lehrauftrag an der Fachhochschule

2001               Ausstellung: Neue Werke in Köln

 

Mitglied der „Europäischen Gesellschaft zur Bewahrung der klassischen Ästhetik, Herrschaft des Schönen“.

 

Ausstellungen seit 1978 in:

Amsterdam, Berlin, Brühl, Brüssel, Bocholt, Dresden, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Köln, Mannheim, New York, Sande, Tübingen, Wangen.

„Wer etwas Neues entdecken will, muss bei den Alten suchen“ hat bereits die Kunstkritikerin Marianne Hoffmann in einem Künstlerportrait der „Kunstzeit“ in Scholz Werk erkannt. Altmeisterlich mutet die Technik an, das Tiefenlicht und die Sattheit unzähliger Ölfarbschichten nutzend. Die Darstellungsweise der aus der Jetzt-Zeit entnommenen Sujets folgt den klassischen Regeln der Ästhetik. Was jedoch die Intention betrifft, die hinter den Bildern steckt, meint Scholz: Ich brauche nichts mehr zu suchen. Es ist schon alles da.

Diese Erkenntnis ist für den Betrachter deutlich spürbar. Kraft, Zufriedenheit und Stille, die den Bildern innewohnt, ist für den, der sich der Betrachtung gänzlich hingibt, erlebbar.

Themenbereiche, die Andreas Scholz immer wieder aufgreift, sind: Gegenstände des Alltags wie Flaschen, Korken, Obst und Bücher sowie Landschaften, ob ein deutscher Schlosspark das Ufer der Rhone oder die Landschaft bei San Diego und schließlich dezente Frauenakte sowie die Vielfalt und Erotik weiblicher Unterhöschen.