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TON SCHULTEN

 

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1938 Geboren am 25. April in Ootmarsum, Sohn eines Bäckers

1944—50 Volksschule in Ootmarsum. Zeichnet und bastelt viel in einem kleinen Dachbodenzimmer.

1950—54 Mittelschule in Oldenzaal und Schaufensterdekorateur - Fachschule in Almelo. Seine Kreativität entwickelt sich weiter.

1954—55 Priesterseminar in Oudenbosch, wo ihm das Malen und Zeichnen verboten wird. Er bricht die Priesterausbildung ab, weil er nicht an einer Kreuzwegdarstellung mitarbeiten darf. In ihm reift der Entschluss, eine andere, Künstlerisch - kreative Laufbahn, einzuschlagen.

1955 Tritt eine Stelle als Dekorateur bei Vroom & Dreesmann in Enschede an und belegt einen Abend - und Tageskurs an der Akademie für Kunst und Industrie in Enschede. Nach einer Unterbrechung wegen Militärdienstes (1958/59) besteht er 1962 die Prüfung zum Graphikdesigner.

1959 Zurück bei Vroom&Dreesmann in Enschede, präsentiert er in der Personalkantine seine erste Ausstellung von Zeichnungen und Aquarellen.

1961 Ton Schulten tritt in Dienst bei der führenden Werbeagentur De Zuil in Enschede, wo er u.a. Henk van Mierlo kennen lernt. Mit ihm bildet er ein "goldenes Duo". Gleichzeitig malt und zeichnet er weiterhin.

1965 Er heiratet Ank Lammerink, Kindergärtnerin aus Reutum.

1968 Gemeinsam mit Henk van Mierlo kündigt er bei De Zuil und startet eine eigene Werbeagentur: Createam - ein Erfolg in kreativer Hinsicht, nicht aber finanziell.

1976 Gemeinsam mit Ank startet er erneut ein eigenes Werbe - und Entwurfstudio, diesmal in Ootmarsum. Nach kurzer Zeit stellt sich der Erfolg ein. Er malt weiterhin und fertigt zudem Collagen aus Abfallmaterial.

1983 Mit Jan Okkinga gewinnt er einen Partner für sein Unternehmen. Die Agentur nennt sich fortan Schulten und Okkinga und entwickelt sich zu einem Betrieb mit 35 Mitarbeitern. Der berufliche Erfolg lässt Ton Schulten keine Zeit mehr für die Malerei.

"Und eigentlich möchte ich ausschließlich malen", gesteht er Ank.

1989 Ton Schulten verlässt die Agentur. Ein Jahr später eröffnet er mit Ank eine kleine Kunstgalerie. Er präsentiert dort eine ständige Ausstellung seiner Gemälde und wechselnde Ausstellungen anderer Künstler.

1989/90 Er malt abstrakte Gemälde mit geometrischen Formen. Später gewinnen pflanzliche Motive Oberhand. Inzwischen genießt er seine künstlerische Freiheit in vollen Zügen.

1991 Während eines Urlaubsaufenthaltes auf Teneriffa verunglücken Ton und Ank schwer. Nach einer langen Erholungszeit gelingt es den beiden, den Faden wieder aufzugreifen.

1992/93 Ton Schulten entdeckt die Landschaft der niederländischen Grenzregion Twente als Motiv und Inspirationsquelle. Er erlebt die Malerei als ein Abenteuer mit Farbe auf Leinwand. Seine Arbeit wird mehr figurativ, wenngleich er sich um keine exakte Wiedergabe des Gesehenen bemüht.

Es entstehen große expressive Gemälde mit Wäldern, Heidefeldern, Maisäckern und mystischen Dörfern und Städtchen. Sie ernten viel Erfolg beim Publikum

1993 Ank und Ton ziehen mit ihrer Galerie in größere Räume um und richten eine Zweigstelle gegenüber ein. So entsteht ein Zentrum zeitgenössischer bildender Kunst für das Deutsch-Niederländische Grenzgebiet. Außer seinen eigenen Arbeiten stellt er weiterhin Arbeiten anderer bildender Künstler aus.

1994 Unter dem Motto "Twente - das andere Holland" präsentiert das Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Magdeburg eine Übersichtsausstellung der Arbeiten von Ton Schulten. Zuvor stellte er bereits in Amsterdam, Düsseldorf, Prato/Florenz und St. Paul/Minnesota (USA) aus.

In vier Fernsehsendungen berichten deutsche und niederländische  Sender über Ton Schulten, der Ausstellungen in Frankreich und Amerika vorbereitet.

Selber sagt er, "dass meine Arbeit sich noch stets vertieft, und reicher wird".

1995 Erweiterung der Zweigstelle von der Hauptgalerie.

1996 Ausstellung in Münster im unlängst von Kronprinz Willem Alexander eröffneten Haus der Niederlande wo Ton  Schulten als erster niederländischer Maler seine Arbeiten zeigt

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